Ausstellung von RIAS Hessen ab 18.2.2026 im Haus am Dom, Frankfurt, Vernissage am 19.2.2026
Vernissage Do 19. Februar 2026, 19:00 Uhr
Antisemitismus ist Alltag. Seit dem 7.10.2023 werden das Ausmaß und die Anschlussfähigkeit von Antisemitismus auch in Hessen überdeutlich. Die Ausstellung ist ein Ausgangspunkt, um sich mit der Betroffenenperspektive zu befassen, und um Solidarität und Empathie zu entwickeln.
Einführungen:
Marc Grünbaum (Vorstandsvorsitzender Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main K.d.ö.R.)
Susanne Urban (RIAS Hessen)
Information, Kontakt: www.rias-hessen.de
Kooperation: Katholische Stadtkirche Frankfurt
Eintritt frei
Begleitveranstaltungen
Hoffen wider die Angst
Soirée am Dom
Do 19. März 2026, 19:30–21:00 Uhr
Wie das Christentum ist Judentum zentral vom Motiv der Hoff nung geprägt: Auf Schalom, umfassendes Heil, Gerechtigkeit und Frieden schon im Diesseits und das Kommen des Messias und die jenseitige Welt. Doch seit Jahrhunderten muss gegen eine brutale Realität „angehofft“ werden: Judenverfolgungen, massive gesellschaftliche Benachteiligung, Hass sprechen eine andere Sprache. Wie ist die Hoffnungsreligion Judentum damit umgegangen?
Rabbiner PD Dr. Jehoshua Ahrens
Eintritt: 9 € / 7 €
Calling Golem
Von Hoffnung, Empowerment und Selbsthilfe in der jüdischen Welt
Soirée am Dom
Do 26. März 2026, 19:30–21:00 Uhr
Dr. Susanne Urban und Oliver Dainow im Gespräch
Sie leitet RIAS Hessen – er die Geschäfte der Jüdischen Gemeinde Hanau. Erfahrungen und Wahrnehmungen in
der Gemeinde- und Bildungsarbeit und das Thema Empowerment aus jüdischer Perspektive.
Eintritt: 9 € / 7 €

